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Bischöfliches Priesterseminar St. German Speyer
Aktuelle Veranstaltungen

24. Juni 2018: Tag der Architektur

Das Priesterseminar Sankt German in Speyer öffnet seine Türen zum „Tag der Architektur“ und lädt unter dem Motto „Architektur bleibt!“ ein, mehr über Architektur und Baukultur zu erfahren.

Tag der Architektur 2018

Am Sonntag, den 24. Juni von 12:00 bis 16:00 Uhr öffnen wir unsere Pforten, um interessierten Bürgern einen Einblick in das Haus zu geben. Wer mit dem Architekten oder Bauherrn ins Gespräch kommen will, ist hier genau richtig. Der „Tag der Architektur“ ist für jeden unkompliziert zu erleben, ohne Anmeldung und ohne Eintritt. Die Architekten sind anwesend und erläutern gemeinsam mit den Eigentümern, warum sie ihr Projekt genau so geplant und realisiert haben.

Sie sind herzlich eingeladen das Priesterseminar Sankt German an diesem Tage zu besichtigen. Parkmöglichkeiten befinden sich auf unserem Parkplatz neben der Kirche! Zur Wegbeschreibung



Verabschiedung der "Hausengel"

Am Mittwoch, den 20.06.2018 fand das Sommerfest des Priesterseminars Sankt German statt. Traditionell beginnt dieser Abend mit einem Gottesdienst, den die Neupriester, in diesem Jahr Christoph Herr, zelebrieren und am Ende den Besuchern die Möglichkeit geben, den Primizsegen zu empfangen. Ein gemütlicher Grillabend der Belegschaft des Priesterseminars, der Dozenten und Studenten sowie der ehrenamtlichen Helfer schließt sich dem Gottesdienst an. Der Pastoralkurs II verabschiedete sich bei dieser Gelegenheit vom Seminar, um nun in die Pfarreien zu gehen.
In diesem Jahr musste sich das Seminar allerdings auch von drei Hausengeln verabschieden, die aus persönlichen Gründen leider den Arbeitsplatz im Priesterseminar verlassen werden. Frau Dora Knebl verlässt das Seminar nach zwei Jahren wieder. Frau Regina Grallert, die seit 1997 in der Hauswirtschaft des Seminars tätig war und die Hauswirtschaftsleitung seit 2005 inne hatte, verabschiedete sich mit einer kleinen Rede und erinnerte daran, Wissen weiterzugeben. Frau Elke Heintz verlässt das Seminar nach 34 Jahren und kennt somit die meisten aktiven Priester, welche die Ausbildung in unserem Hause absolviert haben, noch aus der Studentenzeit.

verabschiedung

Herr Regens Magin bedankte sich herzlich bei den Mitarbeiterinnen für die langjährige gute Zusammenarbeit. Er wünschte allen ein gutes Gelingen an der neuen Wirkungsstätte und überreichte neben den guten Wünschen auch Präsente, welche die Damen an die Zeit im Haus erinnern sollen. Eine Nachfolgerin für die Hauswirtschaftsleitung ist bereits gefunden, so wurde auch Frau Imelda Weilbach bei dieser Gelegenheit herzlich begrüßt und allen vorgestellt.



"Viertel vor elf" – Geistliche Matineen im Priesterseminar

Die neue Konzertreihe „Viertel vor Elf“ mit der historischen Vowels-Orgel findet jeweils nach der 09:30 Uhr Messe um circa 10:45 Uhr in der Kirche des Priesterseminar statt. Eröffnet wurde die Reihe am 18. März 2018 von dem Speyerer Organisten und Pianisten Stephan Rahn.
Weitere Veranstaltungstermine sind in Vorbereitung.



Für kirchliche Dienste beauftragt
Weihbischof Georgens erteilt Auftrag zum Akolythen und Lektorendienst

beauftragung2016 Die zum Akolythen- und Lektorendienst Beauftragten mit Weihbischof Georgens, Regens Markus Magin und Spiritual Markus Horbach.

Speyer Weihbischof Otto Georgens hat im Rahmen eines Gottesdienstes in der Kirche des Priesterseminars in Speyer zwei Priesteramtskandidaten und vier Bewerbern für den Ständigen Diakonat die Beauftragung für den Lektoren- und Akolythendienst erteilt. Zum Akolythendienst wurden Stefan Häußler, Pax Christi, Speyer (Bewerberkreis der Priesteramtskandidaten) und Bernd Wolf, Hl. Theresia von Avila, Neustadt (Bewerberkreis der Ständigen Diakone) beauftragt.
Für den Lektorendienst beauftragte der Weihbischof Cezary Bartoszek, Hl. Augustinus, Landau (Bewerberkreis der Priesteramtskandidaten) sowie aus dem Bewerberkreis der Ständigen Diakone Harald Radschuck, Hl. Hildegard von Bingen, Dudenhofen, Paul Beyer, Hl. Pirminius, Contwig und Steffen Dully, Hl. Bruder Konrad, Martinshöhe.
In seiner Predigt ging der Weihbischof auf das Tagesevangelium ein, in dem die Geschichte von der Salbung Jesu in Bethanien erzählt wird. "Die Frau gibt ihm, was ihm die Jünger offenbar nicht geben können. Die haben ständig die große gemeinsame Sache vor Augen, aber sie haben noch nicht begriffen, dass es Jesus um gar keine Sache, sondern um den Menschen geht. Sie zerbrechen sich den Kopf über die Armen – und übersehen dabei den einzigen Armen, der es jetzt nötig hätte, wahrgenommen zu werden. 'Sie hat getan, was sie konnte, Sie hat im Voraus meinen Leib für das Begräbnis gesalbt … Lasst sie gewähren!' Jesus fühlt sich in seiner Not von dieser Frau verstanden, das hilft ihm das Unverständnis der Jünger zu ertragen", so der Weihbischof. Was Gott an ihm tue, erfahre Jesus durch das Tun einer Frau. In ihrer Zuwendung begegne er Gottes Zuwendung, in ihrem Erbarmen erfahre er Gottes Erbarmen, in ihrer Liebe Gottes Liebe. "Jesus versteht dieses Zeichen. Er empfängt dieses Sakrament. Es wird ihm zur Heiligen Ölung."
[Text/Foto: is]



Bischof Wiesemann erteilt drei Diakonatsbewerbern die Admissio
Feierlicher Gottesdienst im Priesterseminar St. German in Speyer - Diakonat seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil wieder ein eigenständiges Weiheamt.

admissio2017
Das Foto zeigt von links: Spiritual Martin Seither, Regens Markus Magin, Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, die Diakonatsbewerber Steffen Dully, Achim Stein und Paul Beyer sowie Diözesanreferent Diakon Mathias Reitnauer.

Speyer, 21. Oktober 2017
Drei Diakonatsbewerber haben im Rahmen eines Pontifikalamtes in der Kirche des Priesterseminars St. German in Speyer durch Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann die Admissio erhalten. Damit wurden sie feierlich als Weihekandidaten für den Diakonat aufgenommen. Die Zulassung bekamen Achim Stein (Pfarrei Heilige Elisabeth, Grünstadt), Paul Bayer (Pfarrei Heiliger Pirminius, Contwig) und Steffen Dully (Pfarrei Heiliger Bruder Konrad, Martinshöhe).
Wie bereits in der Anfangszeit der Kirche ist der Diakonat seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) wieder ein eigenständiges Weiheamt. Heute gibt es sowohl die ständigen Diakone - oft verheiratete Männer und Familienväter - als auch Diakone, die sich in einem rund ein Jahr dauernden zeitlichen Diakonat auf die Priesterweihe vorbereiten. Der Diakon trägt eine besonders Verantwortung für Menschen, die auf die Hilfe der Gemeinde angewiesen sind. Zu seinen Aufgaben gehört beispielsweise die Unterstützung von Jugendlichen, Paaren und Familie, Alten und Kranken sowie Menschen in schwierigen Situationen. Darüber hinaus ist er bestrebt, die Gemeinde für menschliche Not zu sensibilisieren und zur Mithilfe anzuregen.
[Text: is / Foto: landry]



 


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Aktuelle Veranstaltungen

15. Januar bis 09. Februar 2018
Metropoliekurs 2016-2018, 3. Einheit

22. Januar bis 16. März 2018
Metropoliekurs 2017-2019, 2. Einheit

23. März 2018
Beauftragungen

24. März bis 01. April 2018
Theologentage

16. Juni 2018
Priesterweihe

20. Oktober 2018
Admissio

Termine 2018 als PDF zum Download [57kb]

Aktueller Metropoliekurs




Pastoralkurs 2016 - 2017
05. bis 30. September 2016 erste Metropolieeinheit
23. bis 24. Januar 2017 Gesprächsführung
25. Januar bis 10. Februar 2017 Klinikseelsorgeausbildung
13. Februar bis 17. März 2017 zweite Metropolieeinheit
15. Januar bis 09. Februar 2018 dritte Metropolieeinheit

Pastoralkurs 2017 - 2019
03. bis 29. September 2017 erste Metropolieeinheit
22. bis 23. Januar 2018 Kurs Gesprächsführung
24. Januar bis 09. Februar 2018 Klinikseelsorgeausbildung
14. Februar bis 16. März 2018 zweite Metropolieeinheit

Aktuelle Weihen

Priesterweihe 2017:
"Wer sich hingibt, wird ganz neu leben"

Tag der Freude und des Dankes:
Bischof Wiesemann weiht fünf neue Priester im Speyerer Dom
Priesterweihe 2017

Speyer, 17.06.2017 Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann hat am Samstag im Kaiser- und Mariendom zu Speyer fünf junge Männer aus dem Bistum zu Priestern geweiht. Begleitet von zahlreichen Gläubigen und Vertretern aus allen Seelsorgebereichen der Diözese sagten Moritz Fuchs (Kaiserslautern), Peter Heinke (Blieskastel), Thomas Ott (Waldmohr), Dominik Schindler (Homburg) und Matthias Schmitt (Schifferstadt) Ja zu ihrem Dienst für die Menschen in ihren zukünftigen Gemeinden.

Das Feuer des Glaubens brenne in diesen Männern, so der Bischof. Es mache ihn stolz und dankbar, denn die Dynamik, mit der sie das Evangelium lebten, sei ein fester Grund, auf dem aufgebaut werden könne. Seine Predigt orientierte sich an dem gemeinsamen Leitwort der Weihekandidaten aus dem 1. Brief des Apostels Paulus an die Korinther: "Denn einen anderen Grund kann niemand legen, als den, der gelegt ist." Wiesemann stellte den Heiligen Paulus als großen Aufbauer seiner Gemeinden vor. "Er spricht von sich Veränderndem, sich Entwickelndem und davon, sich auf neue Herausforderungen einzulassen", betonte der Bischof. Erwartet werde das auch heute noch von Priestern. Nicht nur verwalten, sondern bauen, erschaffen, fortentwickeln sollten diese. "Wer sich hingibt", hob Wiesemann hervor, "wird ganz neu leben."

Eben diese Hingebung drückten die Weihekandidaten aus. Mit fester Stimme sicherten sie zu, künftig zuverlässige Mitarbeiter des Bischofs sein zu wollen. Die jahrelange Vorbereitung auf die Priesterweihe verdichtete sich schon zu Beginn des Gottesdienstes in einem deutlich hörbaren "Hier bin ich" der Kandidaten im voll besetzten Dom. Das Gotteshaus war aus Anlass des Jubeltages mit feierlichen Fanfarenklängen, innigen Chorälen und klangvollem Orgelspiel gefüllt. Bevor in der Eucharistiefeier das Sanctus und Agnus Dei aus der Missa "Cum Jubilo" von Maurice Duruflé erklang, durften die Gläubigen den Riten folgen, die wie die Handauflegung des Bischofs und der anwesenden Priester zur Weihe gehören: Das Anlegen der priesterlichen Gewänder – Stola und Messgewand – durch die Pfarrer der jeweiligen Heimatpfarrei; die Salbung der Hände machte die besondere Beziehung zu Christus deutlich, der nach der Heiligen Schrift der "Gesalbte des Vaters" ist. Mit der Übergabe von Brot und Wein wurde der unersetzbare Auftrag eines Priesters symbolisiert: die Feier der Eucharistie. Die Umarmung der Neugeweihten durch den Bischof stand als Zeichen der Verbundenheit und dem Wunsch für den Frieden Christi am Ende der feierlichen rituellen Abfolge. "Das ist ein Tag der Freude und des Dankes für unser Bistum", stellte Wiesemann heraus. Nicht alleine, dass sich junge Männer dem Dienst Gottes mit brennendem Herzen verschrieben, sondern dass sie dabei in eine neue, notwendig gewordene Mobilität des Geistes finden wollten, bezeichnete der Bischof als bewundernswert. "Gott selbst vollende nun das gute Werk, das er an dir begonnen hat", gab er den neugeweihten Priestern mit auf den Weg, nachdem diese ihre neue Aufgabe mit einem deutlichen Ja angenommen hatten.

Im Anschluss an den Weihegottesdienst blieb Raum zum persönlichen Austausch mit den Neu-Priestern auf dem Gelände des Priesterseminars. Alle fünf feierten am Sonntagmorgen ihre Primiz in ihren Heimatgemeinden. Den ersten Segen hatten sie bereits im Dom spenden dürfen.

Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes lag in Händen von Domorganist Markus Eichenlaub, den Dombläsern sowie den Männerstimmen des Domchores unter der Leitung von Domkapellmeister Markus Melchiori und Domkantor Joachim Weller.

[Text: Susanne Kühner, Fotos: Klaus Landry]

 

 

Christoph Herr zum Diakon geweiht

Feierlicher Gottesdienst mit Weihbischof Georgens in Germersheim

Diakonweihe 2017

Germersheim im September 2017 Der Priesteramtskandidat Christoph Herr ist am 10. September in seiner Heimatgemeinde Germersheim zum Diakon geweiht worden. Durch Handauflegung und Gebet nahm Weihbischof Otto Georgens aus Speyer den 27-Jährigen in den Klerikerstand auf. Die rund eineinhalbstündige Feier verfolgten in der Pfarrkirche St. Jakobus hunderte Gläubige mit.

Es war die erste Diakonenweihe in Germersheim. Bis vor einigen Jahren fanden Diakonenweihen - wie heute noch die Priesterweihen - jeweils im Dom zu Speyer statt, dann wurde entschieden, die Heimatgemeinden der Kandidaten stärker mit einzubeziehen. In gewisser Weise war also das Bistum Speyer in Germersheim zu Gast, denn neben zahlreichen Diakonen und Priestern aus dem Bistum und darüber hinaus nahmen auch Katholiken aus anderen Pfarreien des Bistums teil, unter anderem aus Bobenheim-Roxheim, wo Christoph Herr auf dem Weg zur Priesterweihe sein Pastoralpraktikum absolviert. Neben Regens Markus Magin, den Spiritualen Markus Horbach und Martin Seither - sie sind für die Priesterausbildung verantwortlich - nahmen weitere Vertreterinnen und Vertreter des Bischöflichen Ordinariates an der Feier teil.

Weihbischof Georgens dankte allen, die Herr auf seinen bisherigen Weg begleitet haben. Georgens schloss die Familie, die Heimatgemeinde, Freunde und Studienkollegen mit ein und bat darum, den Weihekandidaten weiterhin zu begleiten "mit Sympathie und im Gebet". "Zugleich freue ich mich sehr, dass die Weihe hier stattfinden kann, in dieser Stadt und dieser Kirche, die so sehr mit dem seligen Paul Josef Nardini verbunden ist."

In seiner Predigt über das Dienen und das Amt des Diakons stellte Otto Georgens die Frage nach der Dienstleistungsgesellschaft, die den "Dienst" gering schätze, stattdessen den "Service" bevorzuge. "Service ja, aber Dienst? Nach der biblischen Überlieferung kommen wir an den Begriffen „Diener“ und „Dienst“ nicht vorbei." Christen hätten sich mit dem Dienen auseinanderzusetzen. „Wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein“, zitierte der Weihbischof aus dem Matthäus-Evangelium. "Diese Dienstanweisung, vor über 2000 Jahren von Jesus auf den „Dienstweg“ gebracht, gilt absolut." Christoph Herr werde mit der Weihe amtlich zum Diener bestellt. "Sie werden zum Dienst der Verkündigung, zum Dienst am Altar und zum Dienst der helfenden Liebe bestellt." Der Diakonat sei ein Echo der Dankbarkeit, "er ist letztlich die Weitergabe der Liebe, die ich selbst erfahren habe".

Vor der eigentlichen Weihezeremonie legte der Kandidat das Versprechen ab, ehelos zu leben, dem Bischof gegenüber gehorsam zu sein und das kirchliche Stundengebet zu pflegen. Die Handauflegung durch den Weihbischof und sein feierliches Weihegebet stellten dann den Höhepunkt der Zeremonie dar. In symbolischen Gesten wurde der neugeweihte Diakon in sein Amt eingeführt. Neben dem Anlegen der Gewänder, die Heimatpfarrer Jörg Rubeck überreichte, erhielt Herr aus den Händen des Weihbischofs das Evangelienbuch. Darauf folgt die Umarmung des Neugeweihten durch Weihbischof, Priester und Diakone.

Zur festlichen Stimmung des Gottesdienstes trug die Kirchenmusik wesentlich bei: Die vereinigten Stimmen der Kirchenchöre St. Jakobus und St. Martinus-Lingenfeld sowie der Singschar St. Jakobus unter Leitung von Sabine Nebel gaben der Feier mit Teilen der Gounod-Messe "Messe aux Cathedrales" und einem Stück von Mendelssohn-Bartholdy ein besonderes Gepräge. Auch Kantor Leon Tchakachow sowie die Schola des Priesterseminars Speyer unter Leitung von Matthias Schmitt gestalteten die Feier eindrucksvoll mit.

Im Anschluss versammelten sich die Gottesdienstbesucher im benachbarten Klostergebäude, um bei einem Imbiss dem neugeweihten Diakon zu gratulieren. Der offizielle Teil endete mit dem Verlesen und Überreichen der Weiheurkunde an Christoph Herr.

[Text: Hubert Mathes, Bild: Thomas Ott]

 

Ältere Artikel zum Thema Weihen finden Sie im Archiv.


 

Fortbildung

 

 

 

31. Januar 2018
Abgabetermin Projektbericht zum missionarischen Projekt

20. bis 21. Februar 2018
Pfarramtsverwaltungskurs

01. April 2018
Abgabetermin Antrag auf Zulassung zur Abschlussprüfung

15. bis 18. Mai 2018
Basiskurs Frühjahr

11. Juni 2018
Mündliche Prüfung

19. Juni 2018
Dies Pastoralis

 

Ältere Fortbildungsprogramme finden Sie im Archiv.

Stellenangebote

 

Das Bischöfliche Priesterseminar St. German in Speyer ist für die Ausbildung der Priesteramtskandidaten sowie der weiteren pastoralen Berufsgruppen im Bistum Speyer zuständig. Zudem dient es als Tagungs- und Übernachtungshaus für kirchliche Gruppen und Einzelgäste. Das Priesterseminar hat eine Kapazität von 42 Zimmern und bietet mit seinen Tagungsräumen und der Verpflegungsmöglichkeit bis zur Vollverpflegung einen optimalen Rahmen für seine Gäste.

 

Wir suchen zum nächst möglichen Termin einen/eine

Hausdame / Housekeeping / Hauswirtschaftsleitung (m/w) Vollzeit (39.00 Std.) – Teilzeit möglich

Ihr Aufgabenbereich umfasst insbesondere:
  • Verantwortung für die Arbeitsplanung, Organisation und Durchführung des hauswirtschaftlichen Betriebes
  • Einteilung und Arbeitszeit der eigenen und externen Reinigungskräfte
  • Einführung und Anleitung der Mitarbeiter/-innen in der Hauswirtschaft
  • Überprüfung und Kontrolle der ausgeführten Arbeiten
  • Einkauf von Gebrauchs- und Verbrauchsgütern (Putz- und Waschmittel, Blumen, Miet-Wäsche)
  • Zeitplanung im Hauswirtschaftsbereich, Zeiterfassung, Überstunden und Urlaubstage
  • Aushilfsweise Mitarbeit in Küche und Hauswirtschaft
  • Ausbildung von Auszubildenden in der Hauswirtschaft

Qualifikationen und Anforderungen:
  • Abgeschlossene Ausbildung als Hauswirtschaftsmeister/in o. ä.
  • Hohe Dienstleistungsbereitschaft
  • Hohes Maß an Empathie gegenüber unseren Gästen
  • Verantwortungsbewusstes und selbständiges Arbeiten
  • Gute EDV-Programm Kenntnisse (MS Word, MS Excel, Belegungsprogramm W & K)
  • Gute Organisations- und Kommunikationsfähigkeit
  • Sicheres und freundliches Auftreten
  • Zuverlässigkeit und Belastbarkeit
  • Hohe Flexibilität (Früh- und Spätschichten, Wochenend- und Feiertagsdienste, Teamfähigkeit

Wir bieten:
  • eine Tätigkeit in einem dynamischen und breiten Aufgabenspektrum
  • eine herausfordernde, verantwortungsvolle und selbständige Tätigkeit mit den notwendigen Gestaltungsspielräumen und qualifizierter Unterstützung in einem engagierten Team
  • ein interessantes und abwechslungsreiches Arbeitsfeld
  • eine leistungsgerechte Bezahlung sowie eine zusätzliche Altersversorgung nach dem
    kirchlichen Arbeitsrecht (EG 6 Anlehnung an TVöD-VKA)

Sie sind sicher in der Anwendung von EDV-Programmen und organisationsstark. Sofern Sie sich durch eine hohe Einsatzfreude auszeichnen, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Ihrem kath. pfarramtlichen Zeugnis. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:
Bischöfliches Priesterseminar St. German, Verwaltung, Am Germansberg 60, 67346 Speyer
oder gerne per eMail an verwaltung@sankt-german-speyer.de

Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers oder einer Mitbewerberin liegende Gründe überwiegen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Daher bitten wir um Zusendung von Kopien. Bitte verwenden Sie auch keine Mappen. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Unterlagen nach den Bestimmungen des Datenschutzes vernichtet.
Alle Informationen zur Stellenausschreibung "Hauswirtschaftsleitung (m/w)" finden Sie
hier als PDF zum Download oder Ausdruck

 

 

Wir suchen zum nächst möglichen Termin einen/eine

Hauswirtschaftskraft (m/w) Teilzeit

Ihr Aufgabenbereich umfasst insbesondere:
  • Zubereitung von Speisen
  • Eindecken und abräumen im Speisesaal
  • Allgemeine Mitarbeit in der Küche und im Service
  • Mitarbeit in der Hauswirtschaft

Erforderliche berufliche Qualifikationen und Erfahrungen:
  • Ausbildung als Hauswirtschafter/in o. ä.
  • Hohe Dienstleistungsbereitschaft
  • Gästeorientierte Handlungsweise
  • Verantwortungsbewusstes und selbständiges Arbeiten
  • Sicheres und freundliches Auftreten
  • Zuverlässigkeit und Belastbarkeit
  • Hohe Flexibilität (Früh- und Spätschichten, Wochenend- und Feiertagsdienste)
  • Teamfähigkeit

Wir bieten:
  • eine Tätigkeit in einem dynamischen und breiten Aufgabenspektrum
  • eine herausfordernde, verantwortungsvolle und selbständige Tätigkeit mit den notwendigen Gestaltungsspielräumen und qualifizierter Unterstützung in einem engagierten Team
  • ein interessantes und abwechslungsreiches Arbeitsfeld
  • eine leistungsgerechte Bezahlung sowie eine zusätzliche Altersversorgung nach dem
    kirchlichen Arbeitsrecht (EG 3 Anlehnung an TVöD-VKA)

Sie sind sicher in der Anwendung von EDV-Programmen und organisationsstark. Sofern Sie sich durch eine hohe Einsatzfreude auszeichnen, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Ihrem kath. pfarramtlichen Zeugnis. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:
Bischöfliches Priesterseminar St. German, Verwaltung, Am Germansberg 60, 67346 Speyer
oder gerne per eMail an verwaltung@sankt-german-speyer.de

Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers oder einer Mitbewerberin liegende Gründe überwiegen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Daher bitten wir um Zusendung von Kopien. Bitte verwenden Sie auch keine Mappen. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Unterlagen nach den Bestimmungen des Datenschutzes vernichtet.
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Wir suchen zum nächst möglichen Termin einen/eine

Jungkoch (m/w) Vollzeit (39.00 Std.) – Teilzeit möglich

Ihr Aufgabenbereich umfasst insbesondere:
  • Zubereitung von Speisen unter Berücksichtigung des HACCP Konzeptes
  • Vertretung der Küchenleitung
  • Zubereitung von Sonderkostformen
  • Mitwirkung bei der Erstellung der Speisepläne
  • Allgemeine Mitarbeit in der Küche und im Service und Spülküche
  • Reinigung des Arbeitsbereiches, der Maschinen und des Inventars

Erforderliche berufliche Qualifikationen und Erfahrungen:
  • Ausbildung als Koch/Köchin
  • Hohe Dienstleistungsbereitschaft
  • Gästeorientierte Handlungsweise
  • Verantwortungsbewusstes und selbständiges Arbeiten
  • Sicheres und freundliches Auftreten
  • Zuverlässigkeit und Belastbarkeit
  • Hohe Flexibilität (Früh- und Spätschichten, Wochenend- und Feiertagsdienste
  • Teamfähigkeit

Wir bieten:
  • eine Tätigkeit in einem dynamischen und breiten Aufgabenspektrum
  • eine herausfordernde, verantwortungsvolle und selbständige Tätigkeit mit den notwendigen Gestaltungsspielräumen und qualifizierter Unterstützung in einem engagierten Team
  • ein interessantes und abwechslungsreiches Arbeitsfeld
  • eine leistungsgerechte Bezahlung sowie eine zusätzliche Altersversorgung nach dem
    kirchlichen Arbeitsrecht (EG 5 Anlehnung an TVöD-VKA)

Sie sind sicher in der Anwendung von EDV-Programmen und organisationsstark. Sofern Sie sich durch eine hohe Einsatzfreude auszeichnen, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Ihrem kath. pfarramtlichen Zeugnis. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:
Bischöfliches Priesterseminar St. German, Verwaltung, Am Germansberg 60, 67346 Speyer
oder gerne per eMail an verwaltung@sankt-german-speyer.de

Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers oder einer Mitbewerberin liegende Gründe überwiegen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Daher bitten wir um Zusendung von Kopien. Bitte verwenden Sie auch keine Mappen. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Unterlagen nach den Bestimmungen des Datenschutzes vernichtet.
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Ausbildungsweg
Die Priesterausbildung im Bistum Speyer gliedert sich vom Eintritt ins Seminar bis hin zur Priesterweihe in drei Abschnitte: Propädeutikum, Theologiestudium und Pastoralkurs. Seit 2008 arbeiten die vier Diözesen der Metropolie Bamberg in der Ausbildung zusammen. So übernimmt das Bamberger Priesterseminar die Gestaltung des Propädeutikums. Studienorte sind Eichstätt (für Eichstätter und Speyerer Priesterkandidaten) und Würzburg (für Bamberger und Würzburger Priesterkandidaten). Speyer ist für die Durchführung des Pastoralkurses zuständig.
Propaedeutikum
Studienphase
Pastoralkurs
dritter Bildungsweg
Ausbildung Propaedeutikum

Das Propädeutikum - Eine Glaubens-, Lebens- und Sprachenschule

Am Anfang der Priesterausbildung steht das sogenannte Propädeutikum (»Vorkurs«). Es soll auf das Theologiestudium an der Universität vorbereiten und in das Leben in einem Priesterseminar einführen. Die Speyerer Priesterkandidaten sind, wie bereits beschrieben, ein Jahr lang im Bamberger Priesterseminar, zusammen mit Eichstätter, Würzburger und Bamberger Priesterkandidaten sowie den Kandidaten der ostdeutschen Diözesen.

Das Propädeutikum versteht sich, wie oben beschrieben, als Sprachschule. Deshalb gibt es die Möglichkeit, entweder Latein oder Griechisch zu lernen. Zudem werden in einem Grundkurs hebräische Sprachkenntnisse vermittelt. Durch die zwei Sprachen, die so schon im Propädeutikum abgeschlossen werden, entspannt sich der Studienbeginn an der Universität.

Auch als Lebensschule versteht sich das Propädeutikum. An zwei Wochentagen ist für ca. 5 Monate in Bamberg ein Sozialpraktikum integriert, wobei man sich seinen Einsatzort (Altenheim, Kindergarten, Behinderteneinrichtung, etc.) selbst wählen kann. Dabei lernen die Propädeutiker, sich in den Dienst am Mitmenschen einzuüben und erleben sich gleichzeitig in ganz praktischen Lebensumfeldern. Hinzu kommen Kurse wie Gesangs- und Sprecherziehung, welche sich durch das ganze Jahr ziehen.

Zur Glaubensschule des Propädeutikums gehören Glaubens- und Spiritualstunden. Dazu kommt die Einführung in Formen des persönlichen Betens wie auch des Stundengebetes und der Messfeier. Das Highlight des vorbereitenden Jahres in Bamberg ist sicherlich die Bibelschule, eine vierwöchige Israelreise. Dabei geht man gewissermaßen auf den Spuren Jesu und nimmt so einen großen persönlichen Gewinn für sein Glaubensleben bevor man in den nächsten Ausbildungsabschnitt geht.

Studienphase / Pastoralkurs / 3. Bildungsweg

Ausbildung Studienphase

Das Theologiestudium – ein Wissensfundament

Da es im Bistums Speyer keine Universität mit einer Theologischen Fakultät gibt, studieren die Speyerer Priesterkandidaten seit vielen Jahrzehnten an auswärtigen Studienorten. Derzeit studieren Speyerer in Eichstätt, München und Rom. Aufgrund der Zusammenarbeit der vier Diözesen der Metropolie beginnen die Speyerer Kandidaten ihr Theologiestudium mittlerweile an der einzigen Katholischen Universität Deutschlands in Eichstätt. Das Barockjuwel im Herzen Bayerns liegt an der Altmühl, einem kleine Flüsschen, das zum Spazieren, Rad – oder Kanufahren einlädt.

Zusammen mit den Priesterkandidaten des Bistums Eichstätt wohnen die Speyerer im dortigen Priesterseminar, wo sie auch am Hausprogramm teilnehmen. Vorlesungen besuchen sie zusammen mit anderen Studenten an der Universität. Ein großer Vorteil ist die räumliche Nähe von Seminar und Uni. Die Vorlesungsräume nahe beim Seminar liegen. Zu den Studienfächern gehören Bibelwissenschaften, Liturgik, Pastoraltheologie, Philosophie, Kirchenrecht und vieles andere mehr. Zwei Jahre lang leben die Priesterkandidaten im Seminar. Während des sogenannten Freijahres (3.Jahr) suchen sie sich einen anderen Studienort. Dort setzen sie das Theologiestudium fort, müssen sich aber selbst um eine Wohnung und ihre Versorgung kümmern. So lernen sie selbstständig für sich zu sorgen und erfahren, wie das Leben außerhalb des Seminars läuft. Nach den beiden Freisemestern, die der persönlichen Reifung dienen sollen, steht die Entscheidung an, ob sie für die weiteren zwei Jahre des Studiums ins Priesterseminar nach Eichstätt zurückkehren wollen oder nicht. Denkbar ist auch eine Fortsetzung des Studiums im Herzoglichen Georgianum im Herzen von München. Das Studium schließt mit dem Magister der Theologie ab.

In der vorlesungsfreien Zeit des Studiums werden Pfarr-, Schul- und Industriepraktikum absolviert, die immer wieder den Praxisbezug herstellen. Eingehendere Praxiserfahrung aber sammeln die Priesterkandidaten im letzten Ausbildungsabschnitt.

Propädeutikum / Pastoralkurs / 3. Bildungsweg

Ausbildung Pastoralkurs

Pastoralkurs – der Weg in die Praxis

Zum letzten Ausbildungsabschnitt kehren die Theologen nach Speyer zurück. Während der letzten beiden Jahre vor der Priesterweihe üben sie sich in viele pastoralpraktischen Tätigkeiten ein. Nun geht es beispielsweise darum, predigen zu lernen oder eine Schulstunde zu erarbeiten und vor der Klasse zu unterrichten. Die ganz praktische Gemeindearbeit wie Erstkommunionvorbereitung oder Erwachsenenkatechese werden genauso eingeübt wie die liturgischen Dienste. Hierher kommen neben den Speyerern auch Eichstätter, Würzburger und Bamberger Priesteramtskandidaten, um sich auf die seelsorglichen Herausforderungen in den Gemeinden vorzubereiten.

Während des Pastoralkurses pendeln die Priesteramtskandidaten zwischen dem Priesterseminar und ihren Praktikumspfarreien hin und her. Geht es im Seminar um die Einübung von pastoralprakitschen Fähigkeiten und deren Reflexion, so erleben sie in den Praktikumpfarreien die ganz konkrete Gemeindearbeit. Am Beginn des 2.Pastoralkursjahres steht die Weihe zum Diakon, am Ende schließlich die Priesterweihe.

Propädeutikum / Studienphase / 3. Bildungsweg

Ausbildung dritter Bildungsweg

Die »späte« Berufung

Nicht nur junge Menschen nach dem Abitur fragen nach ihrer Berufung und danach, welchen Weg Gott mit ihnen gehen möchte. Immer wieder stellt sich diese Frage auch Männern, die schon etwas älter sind und bereits mitten im Berufsleben stehen. Auch dann ist es natürlich möglich, dieser Berufung zu folgen. Für Männer ab dem Alter von 25 Jahren mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung hat die Deutsche Bischofskonferenz ein Ausbildungsinstitut geschaffen in dem es möglich ist, auf dem dritten Bildungsweg ohne Abitur zu einem theologischen Studienabschluss zu kommen.

Propädeutikum / Studienphase / Pastoralkurs

Bewerbung zur Ausbildung

Zugangsvoraussetzungen

Der Weg zum Priesteramt führt über das Theologiestudium an der Theologischen Fakultät einer Universität. Zulassungsvoraussetzung für das Studium ist im Normalfall das Abitur. Für Männer mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung, die das 25. Lebensjahr vollendet haben, besteht die Möglichkeit, das Theologiestudium ohne Abitur über den sogenannten dritten Bildungsweg zu absolvieren. Nähere Informationen dazu gibt es hier.


Bewerbung

Für die Zulassung und Aufnahme von neuen Priesteramtskandidaten ist der Regens des Priesterseminars zuständig. Der erste Schritt im Zusammenhang mit einer Bewerbung ist deshalb ein Gespräch mit ihm. Er informiert über die Zugangswege, die Bewerbungsunterlagen, den Studienverlauf, die Voraussetzung und vieles mehr. Gleichzeitig macht er sich mit dem Bewerber auf den Weg, um herauszufinden ob tatsächlich die Anfänge eines Berufungsweges zum Priesteramt erkennbar sind und ob der Bewerber geeignet erscheint. Ist dies der Fall, so schlägt er dem Bischof den Bewerber zur Aufnahme unter die Priesteramtskandidaten vor.

Menschen Bischof
Bischof

Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann
Eigentlicher Hausherr eines Priesterseminars ist der Diözesanbischof. Er ernennt einen Priester der Diözese zum Regens, das heißt zum Leiter des Priesterseminars sowie der Ausbildung der Priesterkandidaten.

Mehr Informationen

Menschen Hausleitung
Regens Markus Magin

Regens Markus Magin


Zum 1. September 2009 hat Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann Pfarrer Markus Magin zum Regens des Priesterseminars ernannt. Magin wurde am 3. Februar 1965 geboren und wuchs in Mutterstadt in der Vorderpfalz auf. Nach einer Ausbildung zum Feinmechaniker bei der BASF machte er im Speyer-Kolleg das Abitur. Studienorte waren Eichstätt, Innsbruck und München. Zwei Kaplansstellen führten ihn nach Blieskastel und Landau (i. d. Pfalz). Danach übernahm er für zehn Jahre eine Pfarrstelle in den drei Neustadter Stadtdörfern Geinsheim, Lachen-Speyerdorf und Duttweiler.

Im Jahr 2001 berief ihn der damalige Bischof Dr. Anton Schlembach in den Liturgischen Rat der Diözese. Seit 2003 bekleidet Regens Magin das Amt des Diözesanpräses der Kirchenchöre im Bistum. Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz ernannte ihn im November 2012 zum Geistlichen Assistenten des Allgemeinen Cäcilienverbandes für Deutschland.

Als Regens ist Magin gleichzeitig Dozent für Liturgik am Priesterseminar, geschäftsführender Sekretär des Liturgischen Rates, Bischöflicher Beauftragter für den Ständigen Diakonat und Letztverantwortlicher für die Diözesanbibliothek. Zusammen mit der Aufgabe als Regens hat ihm der Bischof auch die Leitung des Bistumshauses St. Ludwig in der Speyerer Innenstadt übertragen. Mittelfristig sollen Priesterseminar und Bistumshaus in einem Gebäude vereint werden.

spiritual martin seither

Spiritual Pfr. Martin Seither

Spiritual am Bischöflichen Priesterseminar St. German in Speyer ist seit 1. August 2017 Pfr. Martin Seither.

Martin Seither wurde am 2. Juli 1966 in Dahn geboren und ist in Hauenstein aufgewachsen. Nach dem Abitur 1985 leistete er seinen Zivildienst im Alten- und Pflegeheim St. Hedwig in Kaiserslautern. Anschließend war er Mitglied einer kleinen kontemplativen Gemeinschaft. 2007 begann er mit dem Theologiestudium in Eichstätt, das er 2012 abschloss. Im Jahr 2014 wurde er zum Priester geweiht und wirkte bis 2017 als Kaplan in Gersheim (Saarland). Seit 1. August 2017 ist er Spiritual am Priesterseminar und Geistlicher Begleiter der Priester, Diakone, Gemeinde- und PastoralreferentInnen im Bistum Speyer.

Als Spiritual begleitet Martin Seither die Priesterkandidaten und Bewerber für den Ständigen Diakonat auf ihrem geistlichen Weg und unterstützt sie bei der Klärung ihrer persönlichen Berufung. Er möchte ihnen helfen, eine gesunde und tragfähige Spiritualität zu entwickeln und steht zum Gespräch und zum Empfang des Sakramentes der Versöhnung zur Verfügung. Es ist ihm wichtig, dass die Kandidaten im Lauf ihrer Ausbildung ihre persönliche Beziehung zu Jesus Christus vertiefen, damit sie menschlich und geistlich wachsen und aus der Verbundenheit mit Ihm als Seelsorger wirken können.

Menschen Dozenten
Christine Lambrichr
Tatjana Blumenstein
Pfr. Volker Sehy
Dr. Christian Huber
Georg Treuheit
Dr. Thomas Fandel
Regens Markus Magin

(von links oben nach rechts unten)

Pastoraltheologie
Christine Lambrich

Religionspädagogik
Tatjana Blumenstein

Homiletik
Pfr. Volker Sehy,
Direktor des Geistlichen Zentrums Maria Rosenberg

Kirchenrecht
Direktor für Kirchenrecht i. K. Dr. Christian Huber lic. jur. can,
Leiter der Abteilung Kirchenrecht im Bischöflichen Ordinariat

Stimmbildung
Dekanatskantor Georg Treuheit

Diözesangeschichte
Dr. Thomas Fandel

Liturgik
Regens Markus Magin

Kirchenmusik und Kirchenmusikgeschichte
Günther Scheurer, (ohne Bild)
Dozent am Bischöflichen Kirchenmusikalischen Institut

 
Menschen Priesterkandidaten
Cezary Bartoszek

Cezary Bartoszek aus Landau, Studienort Eichstätt

Wer ist dein Lieblingsheiliger?

Es gibt einige Persönlichkeiten, die mir in den Sinn kommen. Eine Person spricht mich aber sehr persönlich an. Sie lebte in Frankreich im 19. Jahrhundert im Karmel von Lisieux: Die Hl. Theresia vom Kinde Jesu. Was ist so besonders an ihr, dass ich sie gewählt habe? Ihre Geschichte ist sehr beeindruckend, sie trat bereits mit 15 Jahren den Unbeschuhten Karmelitinnen bei. Ihr Leben zeigt auch, wie viel Mut sie hatte, etwa als sie vor allen Menschen auf Papst Leo XIII. zulief, um ihn zu bitten, bereits in diesem jungen Alter in diese Ordensgemeinschaft eintreten zu dürfen. Ihre letzten Jahre waren für sie sehr schmerzhaft, aber alles gab sie für Christus hin. Sie sah es als ihre besondere Aufgabe an, für die Priester zu beten. Sie starb bereits mit 24 Jahren an Tuberkulose, und ihre letzten Worte lauteten: „Jesus, ich liebe dich.“ Sie ist die jüngste Kirchenlehrerin der gesamten Kirchengeschichte. Heilige Theresia vom Kinde Jesu, auf deine Fürsprache möge uns der Herr auch in unserer Zeit heilige Priester schenken. Ich bitte alle, die diesen Text lesen, um ein kräftiges Gebet. Vergelt’s Gott!

Stefan Haeussler

Stefan Häußler aus Speyer, Studienort Eichstätt

Welches theologische Fachgebiet interessiert dich besonders?

Am interessantesten finde ich die systematische Theologie und in dieser die Dogmatik.

Die Dogmatik entfaltet und deutet den Glauben, die großen Fragen nach Sinn, Ziel und Heil, und fordert eine ganz persönliche Stellungnahme auch von mir. Außerdem denke ich, dass die Dogmatik als theologische Disziplin in einer manchmal schwierigen Spannung steht und gerade deswegen besonders aufregend ist. Einerseits bringt sie den Glauben ins Gespräch mit der Welt und nimmt dabei auch selbst neue Impulse auf – muss also eine große Offenheit mitbringen. Andererseits dient sie der Selbstvergewisserung der Gemeinschaft der Glaubenden – muss also auch auf Konsolidierung und Bewahrung hin orientiert sein. Und diese Spannung spiegelt sich dann eben auch in den Positionen, die ich selbst hierzu entwickeln muss. Welche Loyalität zur Tradition ist erforderlich? Wie viel Offenheit ist hilfreich? Was heißt in diesem Zusammenhang Kirchlichkeit? Und was folgt aus alldem für meine Berufung und Lebensführung?

Gabriel Kimmle

Gabriel Kimmle aus Birkenhördt, z. Zt. beurlaubt

Welche Gestalt aus dem Neuen Testament fasziniert dich ganz besonders?

Eine der Gestallten aus dem neuen Testament, die mich besonders faszinieren ist der Hl. Josef, der Nährvater Jesu. Er steht still im Hintergrund, er spricht kein einziges Wort und doch ist er neben Maria die wichtigste Figur für die Geburt und die Kindheit Jesu. Ohne Josef, der mit Maria ein gottgeweihtes Leben führen wollte, hätte Maria nur schwer die Mutter Gottes werden können. Josef hat sich ganz auf den Plan Gottes eingelassen, obwohl er ihm nie begegnet ist. Lediglich durch die Botschaft eines Engels, der ihm im Traum erschienen ist hat er sein Leben ganz neu ausgerichtet. Er hat Maria zur Frau genommen und mit ihr einen unehelichen Sohn adoptiert, was für die damaligen Verhältnisse mit einem gesellschaftlichen „nogo“ einherging. Er hat sich auf ein Abenteuer nach Betlehem eingelassen und schließlich bei der Flucht nach Ägypten seine Existenz als Zimmermann gegen eine ungewisse Zukunft eingetauscht. Josef ist für mich der stille und liebende Arbeiter Gottes, der alles in seiner Macht und Ohnmacht stehende getan hat um in Gottes Weinberg mitzuarbeiten. Josef ist ein Mensch, der in Gottes Augen gerecht ist, was zu einem der größten Lobe aus Jesu Munde gehört.

Gabriel Kimmle

Artur Noras aus Hausweiler, z. Zt. im Praktikum

Welches Kirchenlied gefällt dir besonders gut?

Im Gotteslob gibt es viele schöne Lieder die mir gefallen. Mich persönlich sprechen die Lieder „Komm, Heilger Geist, der Leben schafft“ (342), „Der Geist des Herrn erfüllt das All“ (347), „Nun danket alle Gott“ (405), „Gottheit tief verborgen“ (497) und „Wo Menschen sich vergessen“ (840) an, da sie mir melodisch und von der verdichteten Theologie her gefallen.
Ganz besonders gefällt mir „Gott liebt diese Welt“ (464). Im Kern steht die theologische Spitzenaussage „Gott liebt diese Welt“, mit welcher jede Strophe beginnt. Ebenfalls wird das Heils-Mysterium von dieser „umarmt“, da die letzte und die erste Strophe identisch sind. Zwar sind es kurze Strophen, haben aber einen tiefen theologischen Gehalt. Von der Melodie her scheint es mir, dass sie unglücklich und düster wirkt und damit eine Spannung zum Liedinhalt vorliegt bzw. absichtlich evoziert wird. Möchte uns das Lied etwas trösten und aufmuntern, indem es beständig an der Liebe und Zugewandtheit Gottes zur Weltwirklichkeit beharrt? Dass Gott diese Welt liebt, scheint bei allem Chaos in der Welt oft nicht einsichtig. Mit Jesus würden wir wohl auf die Frage, wo sich denn das Reich Gottes im gegenwärtigen Chaos als heile Welt erkennen lasse, mit Mk 4,26-28 antworten. Trotz aller Destruktivität und Fragilität unterstreicht der Schöpfungsglaube (Gen 1,31) die Gutheit der Welt. Ebenso wird Gott die Welt erneuern (Strophe 5, vgl. Ps 104,30). Gott liebt diese Welt als Ganzes und dies tut mir gut, wenn ich mir bewusst mache, dass ich nicht (immer) entscheidend bin.

Florian Pletscher

Florian Pletscher aus Beindersheim, Studienort München

Was ist dein bevorzugter Kirchenbaustil?

Es mag verwundern, dass ich als Kandidat für das Bistum Speyer diese Frage nicht sofort mit »Romanik« beantworte. Vielleicht liegt es daran, dass mich schon im Kindesalter der Unterschied zwischen »meiner« katholischen, neobarocken Heimatkirche und der in direkter Nachbarschaft gelegenen protestantischen, eher spartanisch eingerichteten Kirche geprägt hat. Auf jeden Fall aber es ist heute wie damals so, dass es mir jedes Mal aufs Neue ein Lächeln und ein Staunen abringt, wenn ich eine Barockkirche betrete. Diese Versuche, mit Marmor und Gold für die Menschen ein kleines Stück des Himmels zu öffnen, faszinieren ungemein – sei es eine römische Basilika oder eben eine kleine Dorfkirche in der Vorderpfalz.

Menschen Pastoralkurs
pastoralkurs17-19
Pastoralkurs
2017–2019
pastoralkurs16-18
Pastoralkurs
2016–2018
pastoralkurs15-17
Pastoralkurs
2015–2017
Menschen Personal
Thorsten Scheurer
Thorsten Scheurer,
Verwaltungsleiter
Alexandra Stiefel
Alexandrea Stiefel,
Sekretariat
Angelika Reymann
Angelika Reymann,
Verwaltung
Georg Scheller
Georg Scheller,
Hausmeister
Mitarbeiter Bibliothek
Mitarbeiter Bibliothek
(von links) Dr. Herbert Pohl (Leitung), Judith Grassel-Hiltwein, Georg Klein, Stefan Rillig
Küchenpersonal
Hauswirtschaft
(von links oben): Waltraud Brodback, Karin Cwink, Erika Krell, Anika Vlaic, Elke Heintz, Regina Grallert (Leitung) (von links unten): Irene Zielke, Emilia Kaminski, Antonia Pisano
 
Menschen Absolventen

Absolventen des Priesterseminars. Für Fotografien bitte auf die Namen klicken. 2018 Christoph Herr 2017 Speyer Moritz Fuchs • Peter Heinke • Thomas Ott • Dominik Schindler • Matthias Schmitt • 2017 Rom Maximilian Brandt 2016 Walter Höcky 2015 Sebastian Bieberich • Tobias Heil • Alexander Klein 2014 Nils Peter Schubert • Martin Seither 2013 Dr. Jens Henning • Michael Kapolka 2012 Dominik Geiger • Danijel Sevo 2010 Christian Eiswirth • Christoph Hartmüller • Andreas Jacob 2009 Thomas Becker 2008 Christof Anselmann • Marco Gabriel • Franz Ramstetter • Dariusz Stankiewicz • Peter Vatter • Daniel Zamilski 2007 Hermann Josef Macziol • Johannes Müller • Michael Paul 2006 Karsten Geeck • Carsten Leinhäuser • Raymond Rambaud 2005 Armin Hook • Bernd Schneider • Joachim Voss 2004 Marco Feibel • Stephan Meßner • Dr. Stefan Seckinger • Andreas Trutzel 2003 Martin Olf • Marco Richtscheid 2002 Erhard Elsner • Harald Fleck • Axel Schwetzka • Andreas Sturm 2001 Eric Klein 2000 Matthias Bertram • Robert Breuer • Hans Meigel • Alexander Pommerening • Steffen Roth • Andreas Rubel 1999 Achim Dittrich • Marcus Wolf 1998 Matthias Mertins 1997 Stefan Braun • Markus Horbach • Steffen Kühn • Bernhard Spieß 1996 Matthias Leineweber • Volker Sehy 1995 Thomas Brenner • Johannes Pioth 1994 Thomas Buchert • Joachim Feldes • Fridolin Keilhauer • Markus Magin • Stefan Mühl • Adrian ÖßweinMatthias Pfeiffer 1993 Stefan Czepl • Stefan Haag • Bernd Höckelsberger • Markus Klein • Josef Metzinger • Eugen Ociepka • Thomas Poppe • Jörg Stengel 1992 Axel Brecht • Markus Hary • Ralf Metz • Peter Schappert • Gerhard Schehr • Bernd Schmitt • Elmar Sabstandel 1991 Michael Baldauf • Robert Burger • Alban Meißner • Jörg Rubeck • Michael Sabstandel 1990 Wolfgang Emanuel • Otto Kiel • Andreas König • Raimund Röther 1989 Nikolaus Bachtler • Bernhard Braun • Thomas Diener • Gregor Glapa • Berthold Koch • Frank Kohl • Gerhard Kolb • Walter Pfiffi • Franz Vogelgesang • Arno Vogt • Martin Weber 1988 Dr. Reimund Bieringer • Gerhard Burgard • Walter Fuhrmann • Benedikt Handrick • Dr. Christoph Kohl • Dr. Marcel Lill • Franz Neumer • Bernhard Selinger • Josef Damian Szuba 1987 Fredi Bernatz • Joachim Fuhl • Matthias Köller • Klaus Meister • Dr. Friedrich Mohr • Peter Nikolaus • Ulrich Nothof • Benno Riether • Norbert Schlag • Hubert Trauth 1986 Günther Broy • Martin Ehling • Michael Hergl • Roland Hund • Michael Janson • Anton Kaiser • Joachim Reger • Rudolf Schlenkrich • Matthias Schwarz • Pirmin Spiegel • Walter-Augustin Stephan 1985 Alfred Müller • Thomas Pfundstein • Franz Rinck • Pirmin Weber 1984 Peter Berger • Manfred Leiner • Peter Nirmaier • Ernst Spohn • Peter-Andreas Staub • Martin Tiator • Markus Vinzent 1983 Albrecht Effler • Georg Niklas • Roland Reitnauer • Friedrich Schmit • Joachim Spengler • Klaus Sutter 1981 Hans Bentz • Erhard Fischler • Karl-Ludwig Hundemer • Gerhard Kästel 1980 Egon Emmering • Erich Schmitt • Bernhard Walz 1979 Norbert Leiner • Josef Matheis • Robert Nord • Klaus Schindler • Heinz-Jürgen Sommer 1978 Gerhard Rottmayer • Günter Schmit 1977 Otto Georgens • Michael Kihm • Werner Ripplinger • Josef Steiger 1975 Manfred Gönnheimer • Hermann Kast 1974 Hermann Groß • Alois Hemmerling • Günter Hery • Werner Kilian • Georg Knaps 1973 Karlheinz Bumb • Hubert Ehrmanntrauth • Manfred Gilb • Wolf-Peter Nuding • Hans Seiler 1972 Bernhard Bohne • Erich Steigner 1971 Willi Münch • Wolfgang Rosinsky • Jürgen Vollmer • Franz-Peter Wetzel 1970 Ernst Ackermann • Klaus Boller • Hans Day • Rolf Giuliani • Leonhard Laufer • Gerhard Matt • Manfred Rheude • Rupprecht Vollmer • Franz Wolsiffer 1969 Hans Eberhard • Karl Kasper • Hans Dieter Meinecke • Gerhard Schick • Hermann Schneider 1968 Rudolf Banzer • Fridolin Flieger • Maximilian Heintz • Klaus Herrmann • Karl-Josef Lindemann • Heinz Ludwig • Ludwig Müller • Erwin Schächter • Günter Siener • Rudolf Spitz • Otmar Stützel • Wolfgang Willem • Maximilian Heintz 1967 Winfried Glatz • Norbert Kaiser • Franz-Georg Kast • Alfons Kaufhold • Arno Knöll • Otwin Kohl • Dieter Rottenwöhrer • Ewald Sonntag • Rainer Sprenger • Otto Weismantel 1966 Walter Benzing • Erwin Daum • Adalbert Edrich • Richard Kegel • Werner Korn • Albrecht Kronenberger • Otto Leidner • Richard Treppenhauer 1965 Dr. Hans-Peter Arendt • Klaus Armbrust • Erwin Bersch • Werner Busch • Dieter Drechsler • Gerhard Fischer • Emil Groh • Willi Haus • Felix Hirsch • Carl-Joseph Keuser • Helmut Kunz • Gregor Reisinger • August Schwartz • Theo Wingerter 1964 Albert Bast • Hermann Frohnhöfer • Anton Klug • Bernhard Linvers • Otto Schüßler • Hubert Schuler 1963 Josef Kling • Paul Kuhn • Benno Preiß • Willi Schäfer • Gerhard Schanne • Dieter Schindler • Herbert Stern • Otto Türk • Gerhard Weber • Manfred Weerts • Paul Weißmann 1962 Joseph Becker • Joachim Bresky • Ernst Eichenlaub • Franz Flörchinger • Werner Graus • Gerhard Heinz • Josef Hoffmann • Paul Langhäuser • Günter Lendle • Josef Lenert • Hermann Mathes • Wolfgang Meyer • Konrad Rith • Willi Schuler • Josef Sefrin • Josef Wendel 1961 Otmar Bickelmann • Dr. Franz Boltz • Hans Breit • Friedrich Breyer • Paul Burger • Hans Deny • Hans Giebel • Hermann Görl • Hans Grohe • Alfons Henrich • Roland Huber • Heinz Metzger • Günter Müller • Heinz Müller • Lothar Riesbeck • Rudolf Ruppert • Joseph Weitzel • Hermann Wey 1960 Maximilian Feil • Franz Krob • Norbert Mohr • Werner Oestreicher • Martin Sprengard • Johannes Thirolf • Ludwig Volz 1959 Erich Abel • Engelbert Dengel • Edmund Eichenlaub • Franz Henrich • Pius Jung • Johannes Kiesbauer • Hermann Knörr • Karl Kurz • Leonhard Naab • Ernst Roth • Robert Schwegel • Otwin Vogelgesang 1958-1 Anton Anna • Josef Freiermuth • Richard Fritzinger • Ruprecht Grimm • Klaus Härtl • Rudolf Hagenmeier • Josef Hartmann • Hermann Kuntz • Heribert Vogelgesang • Hermann Volz 1958-2 August Dörrzapf • Alexander Fuhrmann • Helmut Pflanz • Rudolf Werner • Albert Kraus 1957 Richard Abt • Johannes Böhler • Friedrich Boo • Alois Degott • Johannes Doll • Alois Eichenlaub • Norbert Frenkle • Franz Haffner • Alfred Hans • Johannes Mader • Friedrich Ramstetter • Alois Ruffing • Johannes Schaller • Josef Schößer • Hermann Weidler • Kunibert Wilhelm 1956 Karl Cunz • Georg Dahl • Erwin Eichenlaub • Johannes Frey • Otto Happersberger • Leo Hauck • Franz Herz • Siegfried Hildenbrand • Karl Lickteig • Bernhard Niederer • Willibald Rau • Wolfgang Reinfrank • Paul Schneider • Andreas Sprenger • Elmar Sabstandel • Karl Theurer

Spirituelles Gottesdienstmodelle
An dieser Stelle werden nach Fertigstellung im Seminar entwickelte Gottesdienstmodelle nachzulesen sein.
Gebäude Unser Haus

Bischöfliches Priesterseminar St. German

Das Bischöfliche Priesterseminar St. German dient in erster Linie der pastoralpraktischen Ausbildung der Priesterkandidaten im Ausbildungsabschnitt nach der Studienphase. Selbstverständlich versteht sich das Haus aber auch als Heimat aller Priesterkandidaten des Bistums. Darüber hinaus steht das Haus für die Ausbildung der anderen pastoralen Berufsgruppen (Diakone, Pastoral- und Gemeindereferentinnen und –referenten) zur Verfügung.


Pristerseminar und Kirche

Ein weiterer Schwerpunkt des Hauses ist die Fortbildung und Begleitung aller Berufsgruppen im pastoralen Dienst. Dieser Aufgabenbereich wird künftig deutlich an Bedeutung gewinnen.


Fortbildung

Auch viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gemeinden kommen hierher, um geistliche, theologische und pastorale Ausbildungskurse zu absolvieren.


Terasse und Seminarraum

Soweit über diese Aufgabenbereiche hinaus noch Konferenzräume und Gästezimmer zur Verfügung stehen, versteht sich das Priesterseminar als Tagungshaus für viele kirchliche Gruppen, Verbände und Gemeinden des Bistums. Hausleitung und Personal freuen sich immer über neue Gäste, die in der geistlichen Atmosphäre des Hauses und in der wunderschönen Parkanlage ihre Veranstaltungen durchführen.

Gebäude Der Übergang

Kennen Sie uns eigentlich als Tagungshaus?

Der Umbau des Gebäudes ist im Großen und Ganzen abgeschlossen. Mittlerweile dient das Pastoralseminar neben der Aufgabe als Ausbildungsstätte der künftigen Priester und Diakone sowie der pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch als Tagungshaus des Bistums. Ausstattung und technischen Anlagen sind auf dem neuesten Stand. Zahlreiche große und kleine Tagungsräume mit moderner Medientechnik sowie behagliche Übernachtungszimmer stehen zur Verfügung. Alle Bereiche des Hauses sind barrierefrei erschlossen.

Unsere Website ist derzeit allerdings noch in der Umbauphase. Sie werden an dieser Stelle bald viele Informationen und Bilder zum Tagungshaus finden. Bis dahin können wir Ihnen unseren Informationsflyer zum Download anbieten. Wir möchten Sie außerdem bitten, sich zu Buchungsanfragen direkt mit uns in Verbindung zu setzen. Hier finden Sie alle Kontaktdaten.

 

 

Alle Artikel zum abgeschlossenen Gebäude-Übergang finden Sie im Archiv.

Kontakt
Priesterseminar St. German
Am Germansberg 60
67346 Speyer
Telefon 06232/6030-0 Fax 6030-30
priesterseminar@sankt-german-speyer.de
Anfahrt
Anfahrt als pdf zum Download
Anfahrtsbeschreibung

Mit dem Auto: Finden Sie sich auf der Speyerer Umgehungsstraße ein (B 39) und halten Sie sich Richtung Süden, zum Stadtteil Vogelgesang. Wenn Sie von Westen kommen, nutzen Sie die Abfahrt SP Vogelgesang. Von dort wenden Sie sich nach rechts und folgen der Kardinal-Wendel-Straße. Am Ende dieser Straße geht es nach links zum Priesterseminar St. German. Wenn Sie von Osten kommen, nehmen Sie die Abfahrt SP Zentrum/Dom. Überqueren Sie die Kreuzung an der Ampel und fahren Sie geradeaus bis zu einem Kreisel. Dort nehmen Sie die dritte Ausfahrt, fahren durch eine Unterführung und nehmen dann die nächste Straße rechts. Jetzt fahren Sie genau auf das Priesterseminar zu.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Nördlich vom Stadt-Zentrum befindet sich der Speyerer Bahnhof. Von dort gibt es eine Busverbindung.

Fahrplan-Auskünfte unter: www.vrn.de

 
Impressum
verantwortlich für den Inhalt
Regens Markus Magin Kontakt
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letzte Aktualisierung 22-06-2018

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Bilder
Fotos Glasfenster und Skizze Wegbeschreibung: Designbüro Kommunikat • Fotos Menschen: privat

Archiv, ältere Artikel als pdf

2018 Speyerer Orgelspaziergang

2017 Bilder und Bericht von der Wiedereröffnung

2017 Programm zur Wiedereröffnung mit "Tag der offenen Seminartür"

2017 Stand des Gebäude-Übergangs März 2017

2016 Stand des Gebäude-Übergangs Dezember 2016

2016 Admissio im Oktober

2016 Pastoralkurs 2014 bis 2016

2016 Aussendung in den seelsorglichen Dienst

2016 Diakonweihe

2016 Stand der Gebäude-Renovierung August 2016

2016 Stand der Gebäude-Renovierung Juni 2016

2016 Priesterweihe

2016 Admissio im Februar

2016 Stand der Gebäude-Renovierung April 2016

2016 Stand der Gebäude-Renovierung März 2016

2016 Stand der Gebäude-Renovierung Januar 2016

2015 Priesterweihe

2015 Generalaudienz mit Papst Franziskus in Rom

2015 Beauftragung

2015 Stand der Gebäude-Renovierung Dezember 2015

2015 Stand der Gebäude-Renovierung Juli 2015

2014 Pastoralkurs 2012 bis 2014

2014 Diakonweihe

2014 Abschied von Pater Hülsmann

2014 Priesterweihe

2014 Beauftragung

2014 Stand des Gebäude Übergangs März 2014

2013 Israelreise der Priesteramtskandidaten

2013 Diakonweihe

2013 Priesterweihe

2013 Beauftragung

2013 Pastoralkurs 2011 bis 2013

2013 Fortbildungsprogramm 2012/2013

2012 Stand des Gebäude-Übergangs September 2012

2012 Stand des Gebäude-Übergangs März 2012

2012 Diakonweihe

2012 Priesterweihe

2012 Theologentage

2012 Beauftragung

2012 Pastoralkurs 2010 bis 2012

2012 Priester werden. Mein Weg?

2012 Fortbildungsprogramm 2011/2012

2011 Admissio

2011 Stand des Gebäude-Übergangs

2011 Diakonweihe

2011 Fortbildungsprogramm 2010/2011